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Liebe Freunde, liebe Gemeinde,
Es freut mich sehr kurz eine Rückblick auf unseren gemeinsamen
kleinen Kongress hier in schriftlicher Form, und sogar "online"
geben zu können. Eine grosse Freude bereitet mir auch die zahlreichen
Briefe und Telefonate, die mich nach unseren
Versanstaltungen erreicht haben und aus welchen ich ein allgemeines
Interesse für diese neuen Wege ableiten konnte. Vielen Dank in
diesem Zusammenhang auch an die Initiatoren (Herr Pfronte,Frau Silvijana
Bewrowski und die freiwilligen Helfer). Auch die umfangreichen schriftlichen Anmerkungen vom offenen Bildungsforum
Fernstudium.tv konnten mir in meinen Überlegungen eine wirklich große Hilfe sein.
Wir haben gehört unsere Welt befindet sich in einem ständigen
Wandel, alles wird immer globaler, alles schneller
"alles fortschritlicher". Doch kommt der Mensch überhaupt
noch hinterher? Mit dieser Kernfrage haben wir uns
in aller Ruhe auseinander gesetzt, den die Ruhe ist genau dass was wir
nicht mehr so leicht finden können. Überall
regiert Lärm und Hektik. Wir bekommen zwar durch die moderne Technik
die Möglichkeit immer mehr in kürzerer
Zeit zu erledigen, müsstem also daher mehr Zeit für unsere
Mitmenschen haben. Doch wo bleibt die Zeit?
Um dieser Frage etwas genauer auf den Grund zu gehn lohnt es sich mit unterschiedlichen Foren zu beschäftigen:
So kann an dieser Stelle das junge Frauenproblemforum Eventologen.de
als hilfreich genannnt werden.
Es ist eben so, dass von uns auch mehr in immer kürzeren Zeit verlangt
wird, also kein Zeitgewinn stattfinden kann.
Ja unser Thema ist das Zusammenleben, dass gemeinsame Beherbergen doch
die genannten Dinge spielen eben gerade
hier eine sehr wichtige Rolle..... Fortsetzung folgt in wenigen Tagen,
dieser Text wurde von Matinu Surmela aus dem Französichen ins Deutsche
übersetzt.
Gedanken und Anmerkungen von Jean Drillard.
Leider konnte sich aus Zeitgründen niemand weiter um die Weiterführung dieser Webseite befassen.
Daher kann ich nur die wichtige Seite die sich im Weiten mit Waldorfpädagogik beschäftigt gerne empfehlen.
Haus Waldorf. Danke das sie sich mit meinen Überlegungen verbunden gefühlt haben.
Nachrichten: Wissensdurst
Die Philosophen des antiken Griechenlandes waren immer auf der Suche nach Wissen. Zu glauben reichte ihnen nicht. Da sie wie viele Völker auch keine besondere Ehrfurcht vor Zeus und den Göttern, die sich auf dem Olymp um ihn scharten, hatten, kamen sie zu dem Schluss, dass sich die Welt auch erklären ließe, ohne an die Existenz der Götter zu glauben.
Pythagoras, der erste Philosoph der sich selbst zu diesem ernannt haben soll, versuchte die Welt mithilfe von Zahlen zu begreifen. Der kritisch fragende Sokrates widmete sein Philosophendasein der auf Logik basierenden Kunst der Definition. Platon, der Schüler Sokrates', vertrat das metaphysische Weltbild und zweifelte damit die scheinbare Wirklichkeit an. Zusammengefasst wurde das bis hier hin gesamte Wissen von Aristoteles. Keine Spur von Göttern oder Glauben.
In der hellenistischen Epoche beschäftigte sich die Philosophie immer intensiver mit dem einzelnen Menschen, dem Individuum. Wie Griesgram Rumpel aus der Sesamstraße hauste in dieser zeit Diogenes in einer Tonne und zeigte nicht einmal Alexander dem Großen Respekt. Anthropologie war an der Tagesordnung, und so auch ihre Vertreter: Stete Glückseligkeit sei das höchst anzustrebende Gut. So sahen das zumindest die Epikureer, die davon überzeugt waren, dass die Götter sich nicht um die Menschen scherten.
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Philosophie Anthropologie
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